
Nur selten trifft man einen Kunden, dessen visueller Auftritt so umfangreich auf einen neuen Stand gebracht werden konnte, wie dies bei der Metall-Chemie Gruppe in Hamburg bestehend aus der Führungsholding und den Tochterunternehmen der Fall war.
Dazu bedarf es schon eines hohen Maßes an Selbstverständnis in der Unternehmensleitung. Dass die Tochterunternehmen dieses Konzept mit Begeisterung angenommen haben, hat letztlich dazu beigetragen, dass sich Holding und Tochter-
gesellschaften mit allen visuellen Äußerungen unmittelbar der Gruppe zuordnen lassen und man so nach außen eine konsequent geführte Unternehmensgruppe kommuniziert.
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Als erstes wurden die Logotypes der Holding und ihrer Unternehmen erneuert oder überarbeitet, Hausschriften festgelegt und ein entsprechendes typografisches Konzept erstellt, welches zunächst in den Geschäftspapieren seinen visuellen Ausdruck fand.
Des weiteren wurde ein grundsätzliches Kommunikationskonzept für die Holding und Töchter geschaffen, das sich zunächst nur auf deren Unternehmensgegenstand konzentrierte.
Auch das kommt der Zusammengehörigkeit aller Unternehmen zur Gruppe zugute und führt dazu, dass sich alle qualitativ auf gleichem Niveau präsentieren.
Das hat auch wirtschaftliche Vorteile: Denn die Kosten von ansonsten 8 eigenständigen Konzepten für die Tochtergesellschaften konnten somit überdeutlich reduziert werden.
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